Adaptives Management am Weg aus der Krise

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Die bereits in fünfter Generationen familiengeführte Traditionskellerei KATTUS war gleich mehrfach von den Maßnahmen der österreichischen Bundesregierung zur Eindämmung der COVID-19-Pandemie betroffen. Mit einem Umsatzanteil von rund 50 Prozent in der Gastronomie, hatte die Wiener Sektkellerei gemeinsam mit ihren Kunden zu kämpfen, als die Restaurants und Lokale von heute auf morgen schließen mussten. Die strikte Einhaltung der Sicherheitsmaßnahmen führten auch zu Einschränkungen in der Produktion. Im Handel konnten sich die KATTUS-Marken zwar positiv entwickeln; die Verluste aus der Gastronomie sind durch diese Steigerung nicht zu kompensieren.

„Sekt ist der optimale Begleiter für besondere Momente. Wir merkten schon zu Beginn des Shutdowns, dass viele Konsumentinnen und Konsumenten Freude an gutem, biologischem Essen und einem prickelnden Glas Sekt finden“, erzählt Johannes Kattus.

Am Höhepunkt der Maßnahmen setzte die Sektmanufaktur auf eine Produktinnovation für den Handel, die schon lange geplant aber jetzt gerade richtig war. Die neue „Colour Collection“ erscheint seit heuer jedes Jahr im frischen Design und in streng limitierter Auflage von 10.000 Stück. Die Erstauflage präsentiert sich in frischem Türkis, das an die heimischen Seen unf Flüsse erinnern soll. Damit passt die elegante Flasche hervorragend zum Urlaub in Österreich – etwa bei einem entspannten Badetag am See, dem Grillfest mit Freunden oder dem eleganten Sommercocktail.

Der Wegfall der Sektsteuer ist für KATTUS zudem ein wichtiger Hebel, der sowohl im Handel als auch der Gastronomie rasch Wirkung zeigt.

Portrait Johannes Kattus
Johannes KAttus

Zusammenhalt in der Gastronomie

„Wir sitzen mit unseren Kunden in einem Boot“, berichtet Kattus aus der Praxis. Als wichtiger Partner waren sowohl KATTUS selbst als auch das Vertriebs-Joint-Venture KATTUS-BORCO gefragt, um mit den Gastronomen an einem Strang zu ziehen. Mit verbesserten Konditionen und viel Service hat das Wiener Familienunternehmen seine Partner nicht nur durch die Krise begleitet, sondern vor allem auf den Neustart der Gastronomie vorbereitet.

Privat setzt Kattus schon immer auf das Miteinander, jetzt aber noch mehr: „Seit die Lokale wieder öffnen dürfen, besuche ich gerne unsere Partnerinnen und Partner auf Essen oder Drinks.“

Zusammenhalt in der Gastronomie

„Wir sitzen mit unseren Kunden in einem Boot“, berichtet Kattus aus der Praxis. Als wichtiger Partner waren sowohl KATTUS selbst als auch das Vertriebs-Joint-Venture KATTUS-BORCO gefragt, um mit den Gastronomen an einem Strang zu ziehen. Mit verbesserten Konditionen und viel Service hat das Wiener Familienunternehmen seine Partner nicht nur durch die Krise begleitet, sondern vor allem auf den Neustart der Gastronomie vorbereitet.

Privat setzt Kattus schon immer auf das Miteinander, jetzt aber noch mehr: „Seit die Lokale wieder öffnen dürfen, besuche ich gerne unsere Partnerinnen und Partner auf Essen oder Drinks.“

Kultur ist Teil der Unternehmenskultur

Besonders wichtig ist Kattus eine weitere Branche, die hart von der Pandemie getroffen wurde. Österreichische Kultur hat traditionell einen hohen Stellenwert im Familienunternehmen. Trotz Einstellung des Kulturbetriebs unterstützt KATTUS seine Partner in der Kultur weiterhin. Auch hier hofft man auf einen erfolgreichen Neustart gemeinsam mit den Partnern.

Optimierungen im Unternehmen

Die etwas ruhigeren Wochen der COVID-19-Maßnahmen hat KATTUS auch dazu genutzt, interne Strukturen weiter zu optimieren. Seit über einem Jahr arbeitet man im Joint-Venture KATTUS-BORCO mit dem deutschen Getränkevertrieb zusammen. Für Kattus war es jetzt ein „richtiger Zeitpunkt“, Rückschau zu halten und weiter zu optimieren. Ebenso wurden sämtliche internenen Prozesse auf den Prüfstand gestellt, um die Effizienz zu steigern und sich gut für die Recovery-Phase aufzustellen. Der herausfordernden Situation möchte Kattus trotz aller Probleme aber auch Vorteile abgewinnen: „Das Unternehmen hat sehr schnell gelernt und adaptiv richtig reagiert. Wir verstärken unsere Schlagkraft im Handel, um das Beste aus der Situation zu machen. Intern sind wir nun noch besser und effizienter aufgestellt als vor dem Shutdown!“

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