Innovationen gegen Corona

Credits: Siemens
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Individuelle Lösungen und neue Ideen sichern den Weg aus der Krise.

Die Welt hat sich durch Covid-19 innerhalb kürzester Zeit enorm verändert und Unternehmen mussten sich auf neue Gegebenheiten einstellen. Auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Siemens sahen sich mit neuen Herausforderungen konfrontiert. Sie haben sich dieser  beispiellosen Situation gestellt und mit viel Innovationsgeist den Kampf gegen die Auswirkungen des Virus aufgenommen.
Von individuellen Lösungen bis zu weltweiten Änderungen im Portfolio wurden erfolgreich neue Wege beschritten. In Wien beispielsweise haben Mitarbeiter der Schaltschrankfertigung und -inbetriebnahme ihre Kunden virtuell beraten: Da sie das während des Lockdowns nicht persönlich tun konnten, nutzten  sie kurzerhand Remote Factory Acceptance Tests (FATs) über AR-Brillen (Assisted Reality). Und das läuft so: Der Kunde sendet Anweisungen, zeigt sie in der AR-Brille des Siemens-Mitarbeiters an oder veranlasst, dass Änderungen aus der Ferne vorgenommen werden – schnell, einfach und kontaktlos.

Damit der Restart nach dem Lockdown auch in großen Büros problemlos funktioniert, haben Siemens-Gebäudetechnikexperten ein „touchless office“ („berührungsloses Büro“) erschaffen. Das funktioniert mit digitalen Mitarbeiter-Zugangskarten für den Zutritt zu Gebäuden und Aufzügen und beinhaltet ein zuverlässiges System für das Belegungsmanagement. Dabei kommt die Workplace-App Comfy zum Einsatz: Die App wirkt als digitale Schnittstelle zwischen Mensch und Bürogebäude und ermöglicht ein personalisiertes Arbeitsumfeld. Mit der Möglichkeit von Schreibtischbuchungen unterstützt sie bei der Einhaltung der vorgegebenen physischen Distanz, beim Finden von Meetingräumen und bei der Anzeige der aktuellen Arbeitsorte von Mitarbeitern.

Nicht nur in Bürogebäuden, auch in der industriellen Fertigung werden neue Maßstäbe gesetzt.  Im Zuge der steigenden Vernetzung moderner Systeme und Lösungen bietet Siemens  ein zusätzliches Serviceportfolio mit Fernunterstützung an. Das bringt noch höhere Flexibilität und Systemverfügbarkeit. Ursachen von Systemproblemen können so schneller ermittelt und auch rasch und intelligent behoben werden – das ist nicht nur im Krisenfall ideal.

Ein Blick in das Siemens „DigiLab“. Mitten im Raum steht eine kompakte Fertigungsstraße hinter Glas; Im Hintergrund sind mehrere Büroarbeitsplätze zu sehen.

Digitale Zwillinge von Produkten und ganzen Produktionen  verkürzen die Inbetriebnahmezeiten enorm und schaffen  große Flexibilität beim Auf- oder Umrüsten einer bestehenden Fertigung – natürlich weitestgehend kontaktlos. Dieser Showcase ist einer von vielen, die im neuen Digital Experience Center „DigiLab“ in der Wiener Siemens City veranschaulicht werden. Übrigens: die Rechenleistung der leistungsstarken Industrie-PCs im DigiLab  wurde im Zuge der Corona-Pandemie an das Projekt „Folding@Home“ der Stanford University gespendet. Konkret in Bezug auf Covid 19 bündelt die Universität Rechenleistung, um Proteinfaltungen zu simulieren. Die gewonnen Erkenntnisse fließen dann in die Entwicklung von Medikamenten ein.

Von individuellen Lösungen bis zu weltweiten Änderungen im Portfolio wurden erfolgreich neue Wege beschritten, um sich auf die neue Situation einzustellen.

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