Wenn die Bank zum Kunden kommt

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Post und bank99: Als Last Man Standing für eine krisenresistente Nahversorgung

Mit Corona wurden viele neue Erkenntnisse gewonnen. Eine davon ist, dass systemrelevante Infrastruktur für Staat, Wirtschaft und Bevölkerung unverzichtbar ist und auch in Krisenzeiten aufrecht erhalten werden muss. Logistiknetze als Lebensadern, um den Kreislauf der Grundversorgung in Schwung zu halten.

Die Post hat in den letzten Wochen bewiesen, auch unter schwierigen Rahmenbedingungen verlässlicher Partner zu sein. Der mediale Fokus auf einzelne Standorte darf nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Zustellung von Brief- und Paketsendungen landauf landab stets gewährleistet war. Selbst dort wo, Gebiete unter Quarantäne standen oder dort, wo Grenzen zu Nachbarländern kaum passierbar waren.

Die Krise hat auch eindrucksvoll gezeigt, dass eine funktionierende Nahversorgung unerlässlich ist. Mit fast 1.800 Standorten in ganz Österreich leistet die Post einen wichtigen Beitrag für ein flächendeckendes Angebot. Während andere die Ausdünnung des ländlichen Raums beklagen, stellt die Post Lösungen bereit und ist heute in vielen Regionen und Gemeinden Last Man Standing. Mit eigenbetriebenen Filialen oder engagierten Post Partnern, die Synergien für ihr Kerngeschäft nutzen. Und während sich andere aus der Fläche zurückziehen, wertet die Post ihre Standorte weiter auf.

Dies ist zuletzt mit der bank99, der neuen Bank der Post, erfolgreich gelungen. Damit ist nicht nur eine umfassende postalische Versorgung sondern auch die Nahversorgung mit Bankdienstleistungen gewährleistet. Persönliche Beratung zu großzügigen Öffnungszeiten in ihrer unmittelbaren Wohnort-Nähe. Das ist es, was die Kunden wollen – Services nicht nur digital, sondern auch filial. So kann kritische Infrastruktur auch krisensicher funktionieren. Und so können alle Bevölkerungsschichten bis hin zu den Risikogruppen bestens betreut werden.

Der Start der bank99 ist jedenfalls geglückt. In knapp zehn Wochen wurden bereits 30.000 Konten eröffnet.

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