Auch in der Krise: Alles auf Schiene!

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Ob man nun in Wien, Berlin, London oder New York mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs ist: Mit großer Wahrscheinlichkeit trifft man dabei auf „FLEXITY“, „MOVEO“ oder „OMNEO“ – die Straßen- und Stadtbahnen von Bombardier Transportation. Der Weltmarktführer betreibt sein globales Kompetenzzentrum im Norden Wiens. Christian Diewald, Geschäftsführer Bombardier Transportation Österreich, gibt Einblicke, wie das Unternehmen durch die Corona-Krise kommt: MIt Zusammenhalt.

Die vergangenen Wochen sind auch bei uns im Werk in Wien nicht spurlos vorüber gegangen. Wir sind als Team noch stärker zusammengerückt, haben unsere Ressourcen gebündelt, unsere Stärken gezielter eingesetzt und Vieles situationsbedingt angepasst. Ich würde meinen, wir zählen zu den Glücklicheren: wir konnten alle unsere MitarbeiterInnen behalten, mussten niemanden auf Kurzarbeit schicken, konnten weiterhin – zwar stellenweise auch mit Einschränkungen und nachteiligen Auswirkungen, zum Beispiel aufgrund von Störungen in den Lieferketten – produzieren und haben Projekte vorantreiben können. An unseren täglichen Arbeitsstrukturen hat sich krisenbedingt wenig verändert. Wir sind die digitalen Arbeitsweisen schon auf Grund unseres internationalen Umfeldes im Alltag gewöhnt.

Portrait Christian Diewald
Christian Diewald, Geschäftsführer Bombardier Transportation Austria

Nichts desto trotz hat die Corona Krise auch uns vor große Herausforderungen gestellt und Projekte nachhaltig beeinflusst. Aber eines der großen Learnings aus der Krise ist der Teamzusammenhalt. Wir haben alle weiterhin an einem Strang gezogen und aus dem Home-Office, dem Büro oder der Produktionshallen unser Bestes gegeben.

Wir haben auch zu Corona-Zeiten versucht unsere MitarbeiterInnen regelmäßig auf dem Laufenden zu halten und Informationen zeitnahe zu übermitteln: Zum Beispiel mit einem täglichen Newsletter-Update aus der Geschäftsführung. So ist es uns gelungen, das locationbedingte fehlende WIR-Gefühl ein wenig zu ersetzen und auch unsere MitarbeiterInnen im Home-Office zu erreichen. Wir haben gesehen, dass mit unseren unglaublich engagierten KollegInnen in der Produktion und den Angestellten hauptsächlich im Home Office, der Betrieb weiterhin gut funktioniert.

Dennoch freuen wir uns, dass wir die ersten Schritte Richtung normalem Arbeitsalltag gehen konnten. Nur gemeinsam, unter Einhaltung aller Maßnahmen und unter Mithilfe jedes/jeder Einzelnen konnte der Betrieb an unserem Standort aufrecht erhalten bleiben!

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